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EY AuditChallenge 2017 - Der Fallstudienwettbewerb für Bachelor-Studierende!

[28|03|2017]

Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland und Österreich.

Wie läuft die AuditChallenge ab?

 

1. Runde: Virtuelle Runde vom 27. April bis 12. Mai 2017

 

Die Studierenden lernen die Bereiche in unseren Wirtschaftsprüfung näher kennen und lösen mit Ihrem Team den ersten Fall virtuell. Die Bearbeitung erfolgt ganz einfach von zu Hause oder unterwegs: Die Teams entscheiden, wann Sie die virtuelle Runde absolvieren möchten!

 

2. Runde: Halbfinale

 

Die besten Teams aus der ersten Runde werden in die zweite Runde in eine EY-Niederlassung eingeladen. In dieser Runde lösen die Teilnehmer mit ihrem Team eine Fallstudie und präsentieren ihre Ergebnisse vor einer EY-Jury.

24.05. Berlin I; 29.05. Hamburg, Berlin II; 30.05 Stuttgart, München, Düsseldorf; 31.05. Köln; 1.06. Frankfurt

 

3. Runde: Finale vom 13. bis 15. Juni 2017 in München

 

Die Gewinner-Teams der zweiten Runde aus Deutschland treffen im Finale auf die Sieger-Teams aus Österreich und der Schweiz.

 

Neben der Bearbeitung einer kniffligen Fallstudie mit Präsentation der Ergebnisse vor einer hochkarätigen EY-Jury, erwarten die Teilnehmer zwei spannende und aufregende Tage mit EY-Mitarbeitern in München!

 

Was kann man gewinnen?

 

Wer alles gibt, soll auch viel bekommen: Es warten zahlreiche tolle Sachpreise auf die Teams. Aber mehr noch: Die besten drei Teams werden mit Reisegutscheinen prämiert:

 

1.Platz: Reisegutschein im Wert von 5.000 Euro

2.Platz: Reisegutschein im Wert von 2.500 Euro

3.Platz: Reisegutschein im Wert von 1.250 Euro

 

Wer kann teilnehmen?

 

Die Teams sollten aus zwei bis vier Studierenden einer gemeinsamen deutschen Hochschule bestehen. Außerdem müssen sie eingeschriebener Bachelor-Studierender der Wirtschaftswissenschaften sein.

 

Wie kann man teilnehmen?

 

Ab dem 6. April 2017 können sich die Studierenden online mit ihrem Team für die erste Runde registrieren. Letzte Möglichkeit für die Registrierung ist der 12. Mai 2017.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie dem PDF.

 

Prof. Dr. W. Schwarzmann